Seeblick-Runde: Wirchensee
- Fotos & Karte
Wie erfolgt die Anreise?
- Beschreibung
- Gut zu wissen
- In der Nähe
- 1:10 h
- 4,48 km
- 43 m
- 43 m
- 86 m
- 116 m
- 30 m
- Start: Wanderparkplatz Wirchensee an der L37, Abzweig „Am Wirchensee“, Treppeln
- Ziel: Wanderparkplatz Wirchensee an der L37, Abzweig „Am Wirchensee“, Treppeln
Der Wirchensee liegt eingebettet in die dichten Wälder im Süden des Naturparks Schlaubetal. Sein stilles Wasser, die geschützten Uferbereiche und der alte Baumbestand verleihen der kurzen Runde zu jeder Jahreszeit eine besondere Atmosphäre. Im Frühling leuchtet der Wald in zahlreichen Grüntönen, während im Herbst buntes Laub und das Röhren der Hirsche die Landschaft prägen.
Ein Höhepunkt ist der Försterblick. Von hier reicht der Blick weit über den See; mit etwas Glück lassen sich Seeadler oder Fischadler beobachten. Besonders gut sind am Wirchensee auch Schellenten zu sehen. Als Höhlenbrüter legen sie ihre Nester in Baumhöhlen, häufig in alten Schwarzspechthöhlen, in bis zu zehn Metern Höhe an. Nach dem Schlüpfen springen die nur wenige Gramm schweren Küken mutig aus der Höhle und folgen ihrer Mutter in den Wirchensee.
Weitere besondere Orte sind die Halbinsel „Kleiner Horst“, eine etwa 200 Jahre alte Kiefer, die westlichen Wirchenberge und die Brücke über die junge Schlaube. In den Wirchenwiesen entspringt der Fluss, bevor er durch den See und weiter in das Schlaubetal fließt. Zahlreiche Bänke sowie das Waldseehotel auf dem „Großen Horst“ bieten schöne Plätze, um die wechselnden Wald- und Wasserfarben zu erleben.
Ein Höhepunkt ist der Försterblick. Von hier reicht der Blick weit über den See; mit etwas Glück lassen sich Seeadler oder Fischadler beobachten. Besonders gut sind am Wirchensee auch Schellenten zu sehen. Als Höhlenbrüter legen sie ihre Nester in Baumhöhlen, häufig in alten Schwarzspechthöhlen, in bis zu zehn Metern Höhe an. Nach dem Schlüpfen springen die nur wenige Gramm schweren Küken mutig aus der Höhle und folgen ihrer Mutter in den Wirchensee.
Weitere besondere Orte sind die Halbinsel „Kleiner Horst“, eine etwa 200 Jahre alte Kiefer, die westlichen Wirchenberge und die Brücke über die junge Schlaube. In den Wirchenwiesen entspringt der Fluss, bevor er durch den See und weiter in das Schlaubetal fließt. Zahlreiche Bänke sowie das Waldseehotel auf dem „Großen Horst“ bieten schöne Plätze, um die wechselnden Wald- und Wasserfarben zu erleben.
Gut zu wissen
Beste Jahreszeit
geeignet
wetterabhängig
Wegbeschreibung
Überwiegend leicht begehbare Wald- und Uferwege. Am Ostufer führen mehrere kleine Stufen hinauf zum Försterblick. Die Runde ist mit einem gelben Punkt markiert.
Anreise & Parken
Anfahrt
Mit dem Pkw aus Richtung Berlin über die A12 bis zur Abfahrt Müllrose und anschließend über die L37.
Parken
Am Abzweig „Am Wirchensee“ befindet sich der Wanderparkplatz.
Öffentliche Verkehrsmittel
Mit dem RE1 bis Jacobsdorf und anschließend von April bis Oktober an Wochenenden und Feiertagen mit dem Ausflugsbus A400 bis „Treppeln Schlaubemühle“. Von dort geht es zu Fuß zum Wirchensee.
Ansprechpartner:in
Schlaubetal-Information im Haus des Gastes
Autor:in
Organisation
Seenland Oder-Spree e.V.
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