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Musikermuseum wird erweitert / Einladung zur Eröffnung am 18. Februar.
Der Verein Scharwenka Kulturforum e.V. hat sein Museum erweitert und lässt jetzt in einem neu eingerichteten Teil im Obergeschoß ins Privatleben von Xaver Scharwenka blicken. Die Besucher werden mehr über ihn als Mensch und Familienvater erfahren. Bevor man den salonartigen Raum betritt, sind im vorgelagerten Bereich einige Stücke aus dem privaten Besitz der Familie Scharwenka, wie sein Schreibtisch mit Lampe sowie eine Vitrine zu sehen. Diese dient zur Aufbewahrung der persönlichen fortgeschriebenen Notendrucke von X. Scharwenka und den Noten zu seiner einzigen Oper „Mataswintha“. Ergänzt wird die kleine Ausstellung mit Silber aus der Familie sowie Familienfotos. Im Alkoven können die Besucher auf zwei gemütlichen Ohrensesseln Platz nehmen und über eine Audiothek Briefe von Xaver Scharwenka an seine erwachsenen Töchter hören, eingelesen von seinem Urgroßneffen Wolfgang Scharwenka. In diesen sehr persönlichen Briefen berichtet er vom Bau des Hauses in Bad Saarow und die Schaffung des Gartens.
Die Besucher lernen Xaver Scharwenka als liebevollen Familienvater kennen und erfahren, wie sehr er der romantischen Kaiserzeit verhaftet war. Ausdruck dessen sind seine blumige, verträumte Sprache und die kindliche Anrede an seine Töchter, damals bereits erwachsene Frauen. Zu hören ist auch ein mit Scharwenkas Musik unterlegtes Feature über die Rettung des Hauses vor dem Verfall und sein Wiederaufbau sowie die Pflege seines Erbes.
An der Eröffnung des neuen Ausstellungsteils nehmen neben Wolfgang Scharwenka auch Mitglieder der Lübecker Scharwenka-Gesellschaft teil. Sie wollen mit einem kleinen Programm die Einweihung begleiten. Interessierte sind herzlich eingeladen. Beginn ist 17 Uhr.
Weitere Informationen:
Der Verein Scharwenka Kulturforum e.V. hat sein Museum erweitert und lässt jetzt in einem neu eingerichteten Teil im Obergeschoß ins Privatleben von Xaver Scharwenka blicken. Die Besucher werden mehr über ihn als Mensch und Familienvater erfahren. Bevor man den salonartigen Raum betritt, sind im vorgelagerten Bereich einige Stücke aus dem privaten Besitz der Familie Scharwenka, wie sein Schreibtisch mit Lampe sowie eine Vitrine zu sehen. Diese dient zur Aufbewahrung der persönlichen fortgeschriebenen Notendrucke von X. Scharwenka und den Noten zu seiner einzigen Oper „Mataswintha“. Ergänzt wird die kleine Ausstellung mit Silber aus der Familie sowie Familienfotos. Im Alkoven können die Besucher auf zwei gemütlichen Ohrensesseln Platz nehmen und über eine Audiothek Briefe von Xaver Scharwenka an seine erwachsenen Töchter hören, eingelesen von seinem Urgroßneffen Wolfgang Scharwenka. In diesen sehr persönlichen Briefen berichtet er vom Bau des Hauses in Bad Saarow und die Schaffung des Gartens.
Die Besucher lernen Xaver Scharwenka als liebevollen Familienvater kennen und erfahren, wie sehr er der romantischen Kaiserzeit verhaftet war. Ausdruck dessen sind seine blumige, verträumte Sprache und die kindliche Anrede an seine Töchter, damals bereits erwachsene Frauen. Zu hören ist auch ein mit Scharwenkas Musik unterlegtes Feature über die Rettung des Hauses vor dem Verfall und sein Wiederaufbau sowie die Pflege seines Erbes.
An der Eröffnung des neuen Ausstellungsteils nehmen neben Wolfgang Scharwenka auch Mitglieder der Lübecker Scharwenka-Gesellschaft teil. Sie wollen mit einem kleinen Programm die Einweihung begleiten. Interessierte sind herzlich eingeladen. Beginn ist 17 Uhr.
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kostenfrei: nein
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