Der Freischütz

In 190 Tagen

Auf einen Blick

von Carl Maria von Weber / Text von Karl Friedrich Kind
in deutscher Sprache
Musikalische Leitung: Johannes Zurl / Regie: Tomo Sugao
Bühne: Momme Hinrichs / Kostüm: Birte Wallbaum
Lichtdesign: Andreas Fuchs / Chor: Christian Möbius
Staatstheater Cottbus

Mit seinem aus Jägerfolklore, Geisterspuk und Eifersuchtsdrama zusammengemischten Bilderreigen traf Carl Maria von Weber 1821 den Nerv der Zeit. Dem volkstümlichen Idyll einer biedermeierlichen Dorfgemeinschaft steht eine abgründige Geisterwelt gegenüber. Der Jägerbursche Max verschriebt sich dunklen Mächten, um beim Probeschießen zu bestehen. Nur dann kann er seine geliebte Agathe als Braut gewinnen – und erhält als Mitgift die Erbförsterei seines Schwiegervaters dazu. Versagensängste treiben ihn in die Hände seines zwielichtigen Freundes Kaspar, der ihn dazu verleitet, heimlich magische Freikugeln zu gießen, die ihm den Sieg sichern sollen: Sechse treffen, doch die siebte Kugel leitet der Teufel nach seinem Willen.

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Der Freischütz
Kleist Forum, Großer Saal
Platz der Einheit 1
15230 Frankfurt (Oder)

Tel.: +49 (0)335-4010120
Fax: +49 (0)335-4010105
E-Mail:
Webseite: www.muv-ffo.de

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