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title: "Kurpark Bad Freienwalde"
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description: "Schon der alte Fontane beschrieb in seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg, dass Bad Freienwalde seinen Bergen alles verdanke. Denn aus ihnen entsprangen die Quellen, die eine heilende Wirkung gegen Fieber, Gicht und Augenleiden hatten. Schon 1683 beschrieb dies der ortsansässige Apotheker Gensichen, was dem Großen Kurfürsten aus dem „fernen“ Berlin nicht verborgen blieb. Er schickte daraufhin seinen Hofalchimisten zur Prüfung nach Bad Freienwalde, bevor er sich selbst auf den Weg machte, um als erster Kurgast von dem wohltuenden Wasser zu kosten. Der Ruf als älteste märkische Kurstadt war so geboren. War es damals das Heilwasser, das für die Genesung der Gäste sorgte, so ist es inzwischen das Moor, das als ortsgebundenes Heilmittel gegen Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates sowie Rheuma angewandt wird. Heute fließt auf dem Gelände nur noch eine Quelle, die ehrfürchtig „Kurfürstenquelle“ genannt wurde. Sie wurde um 1900 in roten Sandstein gefasst, um der Gesundheitsquelle ein standesgemäßes Aussehen zu verleihen. Der Landschaftspark im Brunnental ist Ende des 18. Jahrhunderts nach Plänen von Peter Joseph Lenné angelegt worden. Ab 1816 wurde er im Stil der englischen Landschaftsgärten umgestaltet. Von der Kapelle oberhalb der angrenzenden Fachklinik und Moorbad Bad Freienwalde hat man eine schöne Aussicht über die kurhistorischen Anlagen mit dem Alten Kurhaus, der Kurfürstenquelle am Rande des Parks und dem Kurmittelhaus. Der Baumeister Carl Gotthard Langhans erbaute es als Bade- und Logierhaus für den Adel, der darin eine Abwechslung zum Kuralltag suchte. Heute verbindet das aufwändig sanierte und liebevoll restaurierte Haus Historie und Moderne. Die Papenmühle, als Haus im klassizistischen Stil errichtet, steht mitten im Kurpark direkt neben dem Papenteich. Der Teich diente früher der Mühle als Mühlteich, um diese anzutreiben. Seit 1864 ist Bad Freienwalde durch seine wirkungsvollen Mooranwendungen als Kurort staatlich anerkannt. Schon ein Spaziergang durch den schön angelegten Kurpark hat auf jeden Fall beruhigende Wirkung.Baujahr: Ende des 18. JahrhundertsAnfahrt: Auto: B158; Bahn: RE3 oder RB24 bis Eberswalde, weiter mit RB60 bis Bad Freienwalde"
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Kurpark Bad Freienwalde
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- Gärten und Parkanlagen

Kurmittelhaus in Bad Freienwalde

Statue im Kurpark in Bad Freienwalde - Der Winter

Kurpark in Bad Freienwalde - Ruinenblick

Kurpark in Bad Freienwalde - Papenteich im Kurpark

Fachklinik und Moorbad in Bad Freienwalde

Kurpark Bad Freienwalde

Wegweiser im Kurpark Bad Freienwalde

Kurmittelhaus in Bad Freienwalde

Kurpark Bad Freienwalde

Kurpark in Bad Freienwalde - Kurparkbrücke

Kurpark Bad Freienwalde

Kurfürstenquelle in Bad Freienwalde

Fachklinik und Moorbad in Bad Freienwalde

Fachklinik und Moorbad in Bad Freienwalde

Schon der alte Fontane beschrieb in seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg, dass Bad Freienwalde seinen Bergen alles verdanke. Denn aus ihnen entsprangen die Quellen, die eine heilende Wirkung gegen Fieber, Gicht und Augenleiden hatten.

Schon 1683 beschrieb dies der ortsansässige Apotheker Gensichen, was dem Großen Kurfürsten aus dem „fernen“ Berlin nicht verborgen blieb. Er schickte daraufhin seinen Hofalchimisten zur Prüfung nach Bad Freienwalde, bevor er sich selbst auf den Weg machte, um als erster Kurgast von dem wohltuenden Wasser zu kosten. Der Ruf als älteste märkische Kurstadt war so geboren. War es damals das Heilwasser, das für die Genesung der Gäste sorgte, so ist es inzwischen das Moor, das als ortsgebundenes Heilmittel gegen Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates sowie Rheuma angewandt wird. Heute fließt auf dem Gelände nur noch eine Quelle, die ehrfürchtig „Kurfürstenquelle“ genannt wurde. Sie wurde um 1900 in roten Sandstein gefasst, um der Gesundheitsquelle ein standesgemäßes Aussehen zu verleihen.

Der Landschaftspark im Brunnental ist Ende des 18. Jahrhunderts nach Plänen von Peter Joseph Lenné angelegt worden. Ab 1816 wurde er im Stil der englischen
Landschaftsgärten umgestaltet. Von der Kapelle oberhalb der angrenzenden Fachklinik und Moorbad Bad Freienwalde hat man eine schöne Aussicht über die kurhistorischen Anlagen mit dem Alten Kurhaus, der Kurfürstenquelle am Rande des Parks und dem Kurmittelhaus. Der Baumeister Carl Gotthard Langhans erbaute es als Bade- und Logierhaus für den Adel, der darin eine Abwechslung zum Kuralltag suchte. Heute verbindet das aufwändig sanierte und liebevoll restaurierte Haus Historie und Moderne.

Die Papenmühle, als Haus im klassizistischen Stil errichtet, steht mitten im Kurpark direkt neben dem Papenteich. Der Teich diente früher der Mühle als Mühlteich, um diese anzutreiben. Seit 1864 ist Bad Freienwalde durch seine wirkungsvollen Mooranwendungen als Kurort staatlich anerkannt. Schon ein Spaziergang durch den schön angelegten Kurpark hat auf jeden Fall beruhigende Wirkung.

**Baujahr:** Ende des 18. Jahrhunderts
**Anfahrt:** Auto: B158; Bahn: RE3 oder RB24 bis Eberswalde, weiter mit RB60 bis Bad Freienwalde

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Gut zu wissen
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Öffnungszeiten

Andere Öffnungszeiten:

Der Park ist ganzjährig öffentlich zugänglich.

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Preisinformationen

**Hinweis zum Preis:**
Eintritt kostenfrei.

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Stadt Bad Freienwalde

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